Angebot des Pastoralen Raums Sankt Goar bietet Bewegung, Gemeinschaft und Impulse:„Wir leben hier im Paradies"


Damscheid/St. Goar – „Was genießt du besonders, wenn du draußen unterwegs bist? Was hält dich davon ab, es häufiger zu tun?“, solche und weitere Impulsfragen haben beim Event „Wandern plus“ des Pastoralen Raums Sankt Goar rund um Damscheid gestanden. Mehr als 50 Interessierte erlebten unter der Leitung von Gemeindereferentin Petra Kollmar einen Tag in der heimischen Natur. „Da brauchen wir nicht weit zu reisen, wir leben hier im Paradies und sollten es öfter nutzen“, bemerkte ein begeisterter Wanderer und sprach damit vielen aus der Seele. An unterschiedlichen Stationen lernten die Teilnehmenden viel über die Region, aber auch über sich selbst.

Der Startpunkt war die Kirche „Johannes der Täufer“ in Damscheid, in der Ortsbürgermeister Peter Kuhn die Gelegenheit nutzte, die Frauen und Männer zu begrüßen und das Wappen seiner Gemeinde sowie die traditionsreiche Laurentiusbruderschaft vorstellte. Nach einem gemeinsamen „Vater unser“ begab sich die Gruppe auf den Wanderweg „Kuckucksnack“ um sich den Fragen „Wenn alle sich für das Gemeinwohl einsetzen, bleibt die Dorfgemeinschaft lebendig. Wie ist das dort, wo ich lebe?“, „Die schon fast mythischen Gesteinsformationen entlang des Weges erlaubten die Frage: Wie mag es hier vor vielen, vielen Jahrhunderten ausgesehen haben?“ und „Wofür bist du dankbar in deinem Leben? Worum möchtest du still an dieser Stelle bitten?“ zu widmen.
„Die Wanderung bot nicht nur herrliche Ausblicke, sondern auch zahlreiche Gelegenheiten für persönliche Begegnungen und anregende Gespräche“, resümierte Claudia Lang vom Leitungsteam des Pastoralen Raums Sankt Goar, die selbst an der Impulswanderung teilnahm. „Ein großes Dankeschön geht an das gesamte ‚Wandern plus‘-Team! Alle Teilnehmer waren begeistert von diesem gelungenen Tag und blicken bereits erwartungsvoll auf das nächste Treffen“, weiß Lang. „Wandern plus“ findet wieder am Samstag, 14. Juni, um 10 Uhr statt. Der genaue Ort wird in den kommenden Wochen festgelegt.
Weitere Informationen gibt es bei Petra Kollmar per E-Mail an petra.kollmar@bistum-trier.de