Zum Inhalt springen

Die katholischen Einrichtungen der KiTa gGmbHs leisten preiswürdige Arbeit:Drei Kitas aus dem Bistum unter den Top 10

Die drei Einrichtungen überzeugten die Experten der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und konnten sich deutschlandweit gegen rund 1.200 Mitbewerber durchsetzen.
Copyright: DKJS Carla Schmidt
Datum:
28. Dez. 2021
Von:
Bischöfliche Pressestelle

Gillenfeld/Plaidt/Sulzbach – Gleich drei katholische Kitas aus dem Bistum Trier haben es unter die zehn Finalisten des Deutschen Kita-Preises geschafft: Die Familien-Kita Emmaus aus Gillenfeld in der Eifel, die Kita Pastor-Hein aus Sulzbach-Altenwald im Saarland und die Kita St. Willibrord in Plaidt nahe Andernach. Die Trägerinnen der Einrichtungen, die katholischen KiTa gGmbHs Trier, Koblenz und Saar leisten für ihre kleinen Schützlinge so gute Arbeit, dass sie die Experten und Expertinnen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) überzeugen und sich gegen deutschlandweit rund 1.200 Mitbewerber durchsetzen konnten. In drei Portraits werden die Kitas mit den sie auszeichnenden Profilen noch ausführlich auf unserer Homepage vorgestellt werden.

Wie geht es für die Teams nun weiter? Der nächste Auswahlschritt wäre normalerweise ein Besuch vor Ort durch die Experten-Teams der Kinder- und Jugendstiftung sowie der Internationalen Akademie Berlins. Da dies aufgrund des Pandemiegeschehens nicht stattfinden kann, werden die Kitas digital bei einem virtuellen Rundgang besucht. Über verschiedene Formate machen sich die Fachleute des Deutschen Kita-Preises auf diese Art dennoch ein umfängliches Bild: in einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit Leitungskräften und dem pädagogischen Fachpersonal, einem Interview mit einer Ansprechperson des Trägers sowie einer Gesprächsrunde mit Eltern und Erziehungsberechtigten.

Die Ergebnisse der digitalen Erkundungen fließen schließlich in einen Bericht ein, auf dessen Grundlage die Jury des Deutschen Kita-Preises die fünf Preisträger für das Jahr 2022 auswählt.

Preisverleihung in Berlin im Mai

Eine Besonderheit stellt in diesem Jahr eine eigens konzipierte digitale Fortbildung zur Erhebung der Kinderperspektiven dar. Angeboten wird sie im Januar von der DKJS exklusiv für Fachkräfte aus den zehn Finalisten-Teams. Dann bleibt es spannend: Bei der Preisverleihung im Mai in Berlin werden die Gewinner bekannt gegeben. Die erstplatzierte Kita darf sich dann über ein Preisgeld von 25.000 Euro freuen, die zweit- bis fünftplatzierten jeweils über 10.000 Euro.

Der Deutsche Kita-Preis ist eine gemeinsame Initiative des Bundesfamilienministeriums und der DKJS in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Marke ELTERN, der Soziallotterie freiheit+ und dem Didacta-Verband. Die Auszeichnung setzt Impulse in der frühkindlichen Bildung und würdigt das Engagement der Menschen, die tagtäglich in Kitas zeigen, wie gute Qualität vor Ort gelingen kann. Weitere Informationen sind zu finden unter: www.deutscher-kita-preis.de.

Informationen zur Arbeit der drei katholischen Trägergesellschaften im Bistum Trier mit ihren knapp 500 Einrichtungen gibt es unter: www.kita-ggmbh-trier.de; www.kita-ggmbh-koblenz.de und www.kita-saar.de.
(sb)