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Katholische und evangelische Gläubige beten für die Hochwassergeschädigten:Ökumenische Andacht für die Opfer der Flutkatastrophe

In Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe haben das Bistum Trier und die Evangelische Kirche im Rheinland gemeinsam Andacht im Trierer Dom gehalten und die Glocken geläutet.
Weihbischof Franz Josef Gebert (li.) und Superintendent Jörg Weber. (Foto: Bistum Trier/Inge Hülpes)
Datum:
24. Juli 2021
Von:
Bischöfliche Pressestelle

Trier – In Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe haben das Bistum Trier und die Evangelische Kirche im Rheinland am 23. Juli gemeinsam Andacht im Trierer Dom gehalten und die Glocken geläutet. Das Gebet, wie es auch in den Fürbitten zum Ausdruck komme, sei ein Akt der christlichen Solidarität, sagte Weihbischof Franz Josef Gebert. „Wenn wir uns als Christen hier versammeln und beten, dann tun wir das, weil wir Gott an unserem Leben Anteil nehmen lassen. Wir versammeln uns als Zeichen des Mitfühlens, des Mitweinens und bringen unsere Klagen, unsere Fragen, unsere Ohnmacht zum Ausdruck.“ Superintendent Jörg Weber: „In unserer Mutlosigkeit, unserer Ohnmacht, unserer Erschöpfung stehst Du uns bei und tröstest uns, Jesus Christus.” In den Fürbitten beteten die katholischen und evangelischen Gläubigen gemeinsam für die Opfer, für all jene, die noch vermisst werden, für ihre Angehörigen und Freunde, für alle Einsatzkräfte und die freiwilligen Helferinnen und Helfer sowie für die Notfall-Seelsorgerinnen und -Seelsorger: „Gott, wir bitten Dich: Stärke sie und sei Ihnen Schutz und Schild.”

(ih)