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Caritas Saarlouis stellt neue Räumlichkeiten vor:Offene Tür für alle Menschen

Mit einer kleinen Feierstunde und einem Tag der offenen Tür hat der Caritasverband Saar-Hochwald seine erweiterten Räumlichkeiten in Saarlouis der Öffentlichkeit vorgestellt.
Kooperator Christian Müller segnet die neuen Räume
Datum:
19. Sept. 2016
Von:
Bischöfliche Pressestelle
Saarlouis – Mit einer kleinen Feierstunde und einem Tag der offenen Tür hat der Caritasverband Saar-Hochwald am 16. September seine erweiterten und renovierten Räumlichkeiten in Saarlouis der Öffentlichkeit vorgestellt. Caritasdirektor Hermann-Josef Niehren konnte zur Einweihung viele Gäste begrüßen, darunter auch den Saarlouiser Oberbürgermeister Roland Henz, den Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg und Klaus Engel, Beigeordneter des Kreises Saarlouis. In der Lisdorfer Straße 13 hat die Caritas eine weitere Etage zu Räumen für Gruppen und Besprechungen umgestaltet. Auch die Büros wurden renoviert. Peter Kiefer, Vorsitzender des Caritasverbandes Saar-Hochwald, begrüßte die Maßnahme. Kiefer dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr jahrelanges Engagement. Die neu gestalteten Räume und Büros sollten dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiterschaft wohl fühlt und dieses Gefühl auch an die Hilfesuchenden weiter geben. Martina Stabel-Franz vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie dankte dem Caritasverband für seine „vorbildlichen Beiträge“ zum Zusammenleben verschiedener Kulturen. Die Caritas in Saarlouis habe immer eine offene Tür für alle Menschen, die Rat und Hilfe suchen. „Uneigennütziges Wohlwollen“, so übersetzte Klaus Engel, Beigeordneter im Kreis Saarlouis das Wort „Caritas“. Der Verband helfe auch da, wo es augenscheinlich fast nicht mehr weiter gehe. „Hochachtung“ sei eine weitere Bedeutung für „Caritas“. Wer helfen wolle, müsse wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes den Menschen Achtung zeigen und sie nicht verurteilen. Der Dienst sei nicht immer leicht und verdiene Dank und Respekt. Oberbürgermeister Roland Henz dankte für die „außerordentlich gute Zusammenarbeit“. Es tue gut zu wissen, dass man sich auf die Caritas verlassen kann. Die Aufgaben der Caritas seien wichtiger denn je. Henz wünschte „Kraft mit der Last der Arbeit und des Engagements klar zu kommen“. In der vom Spätaussiedler-Chor „Rjabinuschka“ musikalisch gestalteten Feierstunde segnete Kooperator Christian Müller die Kreuze für die Räume und Büros. hgs